Rechts­ge­bie­te

Poli • Dr. Thö­neUnse­re Rechts­ge­bie­te

Immo­bi­li­en­recht
Ob Woh­nungs­kauf oder Haus­bau: Käu­fer, Ver­käu­fer und Bau­her­ren sind bei Fra­gen des Immo­bi­li­en­rechts stets indi­vi­du­ell gefor­dert. Wer bei­spiels­wei­se Eigen­tü­mer wer­den will, kommt am Immo­bi­li­en­recht nicht vor­bei. Denn vor Abschluss des Kauf­ver­tra­ges gilt es, das Grund­buch genau zu durch­leuch­ten. Woh­nungs­käu­fer soll­ten zudem die Tei­lungs­er­klä­rung unter­su­chen und die Regeln im Wohn­ei­gen­tums­recht ken­nen. Häus­le­bau­er haben es da nicht unbe­dingt leich­ter: Sie müs­sen sich Bau­recht und Bebau­ungs­plan vor­knöp­fen, sowie einen ordent­li­chen Schwung Anträ­ge stel­len. Auch wer bereits Eigen­tü­mer ist muss sich trotz­dem hin und wie­der durch den Para­gra­phen­dschun­gel kämp­fen.
Gesell­schafts- und Han­dels­recht
Han­dels­recht und Gesell­schafts­recht sind Kern­ge­bie­te des Wirt­schafts­rechts. Das Han­dels­recht ergänzt als Son­der­pri­vat­recht der Kauf­leu­te das BGB. Zu den Schwer­punk­ten der Vor­le­sung gehö­ren der Kauf­manns­be­griff, das Han­dels­re­gis­ter, das Unter­neh­mens- und Fir­men­recht, die kauf­män­ni­sche Stell­ver­tre­tung und die Han­dels­ge­schäf­te (vor allem der Han­dels­kauf). Das Gesell­schafts­recht regelt die Grün­dung, die Auf­lö­sung, die inne­re Struk­tur und die Außen­be­zie­hun­gen von Per­so­nen­mehr­hei­ten. Die Vor­le­sung behan­delt die Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten (BGB-Gesell­schaft, OHG, KG) und die Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten (GmbH, AG).
Erb- und Fami­li­en­recht
Wir bera­ten, häu­fig im Zusam­men­hang mit den Anfor­de­run­gen, die sich aus Fami­li­en­un­ter­neh­men erge­ben, in Fra­gen des ehe­li­chen Güter­rechts und gestal­ten ent­spre­chen­de Ver­trä­ge unter Berück­sich­ti­gung mög­li­cher Schei­dungs­fol­gen. Wir neh­men uns aller Schei­dungs­fol­ge­sa­chen an, ins­be­son­de­re die Gel­tend­ma­chung und Abwehr von Unter­halts­an­sprü­chen, Fra­gen der Ver­mö­gens­aus­ein­an­der­set­zung, des Ver­sor­gungs­aus­gleichs und der elter­li­chen Sor­ge. Dabei suchen wir wirt­schaft­lich ange­mes­se­ne außer­ge­richt­li­che Lösun­gen. Gelingt dies nicht, ver­tre­ten wir die Inter­es­sen unse­rer Man­dan­ten vor Gericht.
Ver­trags­recht
Ein guter Ver­trag wird in einer Viel­zahl ein­zel­ner Schrit­te ent­wi­ckelt und auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der Ver­wen­der abge­stimmt. Teil­wei­se kann dabei auf Stan­dards zurück­ge­grif­fen und damit die Effi­zi­enz gestei­gert wer­den. An ver­schie­de­nen Stel­len des Pro­zes­ses der Ver­trags­ge­stal­tung sind jedoch immer auch indi­vi­du­el­le Akti­vi­tä­ten erfor­der­lich. Durch die sorg­fäl­ti­ge Ver­trags­ge­stal­tung kann ein Regel­werk geschaf­fen wer­den, wel­ches in gro­ßem Maße zur spä­te­ren Ver­mei­dung von Strei­tig­kei­ten und den damit ver­bun­de­ne Mehr­kos­ten bei­trägt.
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Rechts­ge­bie­te: Erbrecht, Gesell­schafts­recht und Immo­bi­li­en­recht in Wies­ba­den

Die Sei­te Rechts­ge­bie­te bün­delt die anwalt­li­chen Schwer­punk­te der Kanz­lei Poli – Dr. Thö­ne in Wies­ba­den. Im Mit­tel­punkt ste­hen Erbrecht, Gesell­schafts­recht sowie Grund­stücks- und Immo­bi­li­en­recht. Die­se Berei­che wer­den bewusst zusam­men gedacht, weil Man­da­te in der Pra­xis sel­ten sau­ber getrennt sind. Eine Immo­bi­lie kann Teil eines Nach­las­ses sein, Gesell­schafts­an­tei­le kön­nen in eine Unter­neh­mens­nach­fol­ge fal­len und ein Ver­trag kann erb­recht­li­che, gesell­schafts­recht­li­che und grund­stücks­recht­li­che Fol­gen aus­lö­sen.

Rechts­an­walt für Erbrecht in Wies­ba­den

Im Erbrecht geht es um Gestal­tung und Streit­ver­mei­dung, aber auch um die Durch­set­zung und Prü­fung kon­kre­ter Rech­te. Rele­van­te The­men kön­nen Tes­ta­men­te, Erb­ver­trä­ge, Pflicht­teils­an­sprü­che, Erb­scheinfra­gen, Ver­mächt­nis­se, Nach­lass­ver­tei­lung, Vor­sor­ge­voll­mach­ten oder die Unter­neh­mens­nach­fol­ge sein. Eine anwalt­li­che Prü­fung hilft, Doku­men­te ver­ständ­lich ein­zu­ord­nen, wirt­schaft­li­che Fol­gen sicht­bar zu machen und unnö­ti­ge Eska­la­ti­on zu ver­mei­den. Beson­ders bei Immo­bi­li­en­ver­mö­gen, Patch­work-Kon­stel­la­tio­nen oder Gesell­schafts­an­tei­len ist eine kla­re Struk­tur wich­tig.

Gesell­schafts­recht und Han­dels­recht

Im Gesell­schafts­recht beglei­tet die Kanz­lei Unter­neh­mer, Gesell­schaf­ter und Geschäfts­füh­rer bei recht­li­chen Fra­gen rund um Gesell­schafts­ver­trä­ge, Grün­dun­gen, Anteils­über­tra­gun­gen, Geschäfts­füh­rer­wech­sel, Beschlüs­se, Ver­tre­tungs­re­ge­lun­gen, Han­dels­re­gis­ter und Kon­flik­te inner­halb einer Gesell­schaft. Häu­fig steht nicht nur eine ein­zel­ne Klau­sel im Vor­der­grund, son­dern die Fra­ge, ob die recht­li­che Struk­tur zur wirt­schaft­li­chen Wirk­lich­keit passt. Eine sorg­fäl­ti­ge anwalt­li­che Ein­ord­nung kann hel­fen, spä­te­re Streit­punk­te zu redu­zie­ren und Ent­schei­dun­gen bes­ser vor­zu­be­rei­ten.

Grund­stücks- und Immo­bi­li­en­recht

Im Grund­stücks- und Immo­bi­li­en­recht geht es unter ande­rem um Kauf­ver­trä­ge, Grund­buch­fra­gen, Belas­tun­gen, Woh­nungs- und Teil­ei­gen­tum, Nieß­brauch, Dienst­bar­kei­ten, Über­tra­gun­gen inner­halb der Fami­lie sowie die recht­li­che Bewer­tung von Immo­bi­li­en­ge­schäf­ten. Vor der Unter­schrift ist es sinn­voll, Ver­trags­ent­wür­fe, Grund­buch­un­ter­la­gen und wirt­schaft­li­che Zie­le geord­net zu prü­fen. So wer­den Risi­ken frü­her sicht­bar, und Man­dan­ten kön­nen bes­ser ent­schei­den, ob wei­te­rer Klä­rungs­be­darf besteht.

Schnitt­stel­len zwi­schen Anwalt und Notar

Die Kanz­lei- und Koope­ra­ti­ons­struk­tur ist gera­de bei Schnitt­stel­len­the­men wich­tig. Anwalt­li­che Bera­tung bedeu­tet Inter­es­sen­ver­tre­tung; nota­ri­el­le Tätig­keit bedeu­tet neu­tra­le Beur­kun­dung und rechts­si­che­re Abwick­lung für alle Betei­lig­ten. Bei Erbrecht, Gesell­schafts­recht und Immo­bi­li­en­recht kön­nen bei­de Ebe­nen berührt sein. Ent­schei­dend ist, die jewei­li­ge Rol­le trans­pa­rent zu hal­ten und den pas­sen­den Weg für das kon­kre­te Anlie­gen zu wäh­len.

Typi­sche Kon­stel­la­tio­nen aus der Pra­xis

Ein Erb­fall kann gesell­schafts­recht­li­che Fra­gen aus­lö­sen, wenn Gesell­schafts­an­tei­le zum Nach­lass gehö­ren. Eine Immo­bi­li­en­über­tra­gung kann erb­recht­lich moti­viert sein, aber grund­buch­recht­li­che und steu­er­li­che Fol­gen berüh­ren. Ein Gesell­schaf­ter­wech­sel kann zugleich eine nota­ri­el­le Beur­kun­dung, eine Han­dels­re­gis­ter­an­mel­dung und eine anwalt­li­che Prü­fung der Inter­es­sen erfor­dern. Genau die­se Über­schnei­dun­gen machen eine struk­tu­rier­te Bear­bei­tung wich­tig.

Bei der Bera­tung geht es des­halb nicht nur dar­um, eine ein­zel­ne Norm zu fin­den. Ent­schei­dend ist, wie Unter­la­gen, wirt­schaft­li­che Zie­le und recht­li­che Risi­ken zusam­men­pas­sen. Ein Ver­trags­ent­wurf kann for­mal ordent­lich aus­se­hen und trotz­dem Fra­gen offen­las­sen. Ein Tes­ta­ment kann gut gemeint sein und den­noch Streit aus­lö­sen. Eine gesell­schafts­recht­li­che Rege­lung kann lan­ge funk­tio­nie­ren und spä­ter durch neue Betei­lig­te, neue Ver­mö­gens­wer­te oder eine Unter­neh­mens­nach­fol­ge über­holt sein.

Kanz­lei in Wies­ba­den für recht­li­che Ori­en­tie­rung

Die Kanz­lei Poli – Dr. Thö­ne bleibt als Koope­ra­ti­on von Rechts­an­wäl­ten und Notar sicht­bar. Für Man­dan­ten ist das wich­tig, weil anwalt­li­che Bera­tung und nota­ri­el­le Tätig­keit unter­schied­li­che Auf­ga­ben haben. Die anwalt­li­che Prü­fung ist par­tei­lich und inter­es­sen­be­zo­gen; die nota­ri­el­le Beur­kun­dung ist neu­tral und auf rechts­si­che­re Abwick­lung aus­ge­rich­tet. Wer die­se Rol­len früh trennt, kann Anlie­gen bes­ser vor­be­rei­ten und Miss­ver­ständ­nis­se ver­mei­den.

Vor­be­rei­tung eines Ter­mins

Für eine ers­te Bespre­chung sind vor­han­de­ne Ver­trä­ge, Ent­wür­fe, Urkun­den, Regis­ter­aus­zü­ge, Grund­buch­un­ter­la­gen, Nach­lass­un­ter­la­gen oder Schrift­wech­sel hilf­reich. Man­dan­ten müs­sen das Pro­blem nicht juris­tisch per­fekt benen­nen. Wich­ti­ger ist, wel­ches Ziel erreicht wer­den soll: Streit ver­mei­den, Rech­te prü­fen, eine Nach­fol­ge vor­be­rei­ten, eine Gesell­schaft ord­nen oder ein Immo­bi­li­en­ge­schäft recht­lich siche­rer ver­ste­hen. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Start­sei­te, im Bereich Notar und über die Kon­takt­sei­te. Ergän­zen­de recht­li­che Grund­la­gen bie­tet Geset­ze im Inter­net.

Häu­fi­ge Fra­gen zu den Rechts­ge­bie­ten

Wel­ches Rechts­ge­biet passt zu mei­nem Anlie­gen? Das lässt sich oft erst nach Sich­tung der Unter­la­gen sicher sagen. Vie­le Fäl­le berüh­ren meh­re­re Berei­che zugleich, etwa Erbrecht und Immo­bi­li­en­recht oder Gesell­schafts­recht und Nach­fol­ge.

Muss sofort ein gericht­li­ches Ver­fah­ren geführt wer­den? Nein. Häu­fig beginnt die anwalt­li­che Arbeit mit Prü­fung, Ein­ord­nung, Gestal­tung oder Ver­hand­lung. Ob wei­te­re Schrit­te nötig sind, hängt vom kon­kre­ten Sach­ver­halt ab.

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